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Lügenspiel der Politik?

"Das Schulministerium hat Kritik an Aufgabenstellungen im Zentralabitur zurückgewiesen. "Einschätzungen, wonach aufgrund schlecht ausfallender Abiturklausuren verstärkt Abweichungsprüfungen notwendig wären, sind spekulativ. Es gibt dafür derzeit keine Grundlage. Die Korrekturen der Arbeiten laufen noch", erklärte Pressesprecher Andrej Priboschek. Notenergebnisse stehen also nicht fest. Priboschek: "Das Ministerium nimmt Kritik und Befürchtungen sehr ernst und geht allen Hinweisen sorgfältig nach."

(http://bildungsklick.de/pm/60038/schulministerium-weist-kritik-am-zentralabitur-zurueck/) 

Ist es spekulativ von einem Schüler zu sagen, dass über 50 Schüler aus seiner Stufe in die Abweichungsprüfung müssen? 

Es gibt keine Grundlage, wenn die Lehrer, die die Resultate selbst vor Augen haben sagen, sagen, dass es ein deutliches Defizit in diesem Jahr gibt?

Wie können wir einem Ministerium trauen, dass diese eindeutigen Fakten als Spekulation verkauft? Ist es nicht ein Schlag ins Gesicht aller Schüler und aller Lehrer deren Angaben als spekulativ darzustellen?

Es gibt ein einfaches Beispiel: Eine Schülerin die mit 13 Punkte in Mathe vorbenotet wurde wird in die Nachprüfung gehen müssen. Eben so wie viele andere die ebenfalls gute Noten im Fach Mathematik bekommen haben nur um im Abitur bittere Enttäuschungen zu erleben.

 

Eure Meinungen? 

8.6.08 17:09
 


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